Adiam: „Dead Girl Walking“

„Dead Girl Walking“. Ein Song, der alle Emotionen trauriger Momenter mit einem Mal zusammen fasst. Nicht nur wurde der Track von der Skandinavierin Adiam in depressiven Wintermonaten geschrieben, sondern auch auch in einer ähnlich düsteren Atmosphäre produziert. Und zwar in einem Stockholmer Studio, welches ehemals Patienten einer Psychatrie beherbergte.

Adiam / Pressepic © Nordic By Nature

Genre-Mix erkämpft sich neue Wege

Eröffnet wird der Track „Dead Girl Walking“ mit den leisen Klängen eines Vibraphons und dem gewichtigen Crescendo eines Streichorchesters, über dessen Sound sich die Stimme der eritreisch-schwedische Künstlerin Adiam bis ins Unendliche erhebt. Grund genug ihr musikalisches Talent als Geheimtipp zu händeln: Denn mit ihr erkämpfen sich Genres wie Post-Punk, Hip Hop sogar über Elektro bis hin zum Soul einen gemeinsamen Weg.

Für ihr Debütalbum „Black Wedding“ arbeitete Adiam, die im schwedischen Uppsala zur Welt kam, sowohl in Stockholm, als auch in Berlin und schloss den langwierigen Prozess final mit dem renommierten Produzenten und Songwriter Dave Sitek (TV On The Radio, Yeah Yeah Yeahs, Santigold) in seinem Haus in Los Angeles ab.


Emotionales Fest der Sinne

Ergeben hat sich mit „Black Wedding“ ein emotionales Fest der Sinne. Adiam steigt auf aus dem grausigen Schoss vergangener Zeiten und lässt sich auf neue Inspirationen und wandelbare Eindrücke ihrer Umgebung ein – „I´ve been a dead girl walking / The streets and night my only friend / The morning awakes my problems / Close my eyes for another day.“

Nach ihrer Dark Lake- sowie ihrer Quiet Desperation-EP, veröffentlicht die Ausnahmekünstlerin Adiam am 26. August endlich ihr zwölf Tracks umfassendes Album „Black Wedding“ bei dem Plattenlabel Vertigo.

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